Geschichte der GISSLERprecision – Präzisionsmetallteile

Die GISSLERprecision GmbH & Co. KG wurde ursprünglich am 01.01.1986 durch Hubert Gissler in Zell-Unterharmersbach in angemieteten Räumlichkeiten gegründet.

Schon bald waren die Räumlichkeiten zu klein, so dass die Erstellung einer eigenen Produktionshalle mit Bürotrakt (insgesamt 900 qm) im Gewerbegebiet Steinenfeld in Zell am Harmersbach notwendig war. In den Folgejahren wurde die Produktionsfläche um eine zweite Halle mit 580 qm erweitert.

Der Bekanntheitsgrad als Spezialist in der Metallbearbeitung für CNC Drehen, Fräsen und Schleifen stieg national und international kontinuierlich an.

Deshalb wurde im November 2011 der Neubau einer dritten Produktionshalle mit Bürotrakt für die Bereiche Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung und Produktionsmanagement mit insgesamt 1.290 qm fertiggestellt. Der Bürotrakt beinhaltet auch einen vollklimatisierten Messraum mit schwingungsfrei gelagertem Boden. Gleichzeitig wurde die Kapazität um eine 11-Achsen-Drehmaschine NAKAMURA SUPER NTM 3 mit Roboterbeladung, zwei Drehmaschinen MORI SEIKI NL2500SY/ 700 und MAZAK QT Smart 350 sowie eine hochpräzise Rundschleifmaschine KEL-VERA mit automatisierter Beladeeinrichtung erweitert.

Ende 2013 wurde zusätzlich eine optische Wellenmessmaschine VICIVISION MTL Ergon 850 x 120 mit Datenanbindung an QS-STAT in Betrieb genommen.

Anfang 2014 stieg das Unternehmen mit der entsprechenden Produktions- und Messtechnik in das Verzahnungsfräsen ein: Außen- / Evolventenverzahnung (bis Modul 6) sowie Stirn- / Hirthverzahnung.

Ende 2014 und Anfang 2015 wurde der Maschinenpark um ein hocheffizientes mehrachsiges Drehzentrum MORI SEIKI NZX 2000-800SY sowie MORI SEIKI NZ2000 T2Y, jeweils mit zwei Revolvern und Y-Achse, zur hochpräzisen Bearbeitung von komplexen Werkstücken bei maximaler Produktivität erweitert.

Mit Wirkung vom 1. Oktober 2015 wurden zusätzlich zu Hubert Gissler drei operative Führungskräfte Anteilseigner im Unternehmen: Geschäftsführer Christian Wordl (34%), Produktionsleiter Karl-Heinz Spitzer (8,5%) und QS-Leiter Armin Leopold (8,5%). Die zusätzlichen Kapitaleinlagen wurden ausschließlich zur Kapitalerhöhung des Unternehmens eingesetzt.

Ende 2015 und Anfang 2016 erfolgte die Erweiterung um ein hochpräzises und hocheffizientes integriertes Fräs-Drehzentrum MORI SEIKI NT3200DCG/ 1000SZ mit Frässpindel, Revolver und 40-fach Werkzeugmagazin sowie um eine hochpräzise Drehmaschine MORI SEIKI NLX2500SY/ 700 mit Revolver und Y-Achse.

Mitte 2016 stieg das Unternehmen mit der Faserlaserstation GRAVOTECH TF420 in die Laserbeschriftung von Teilen ein und erweiterte anschließend den Maschinenpark zusätzlich um eine hochpräzise Drehmaschine MORI SEIKI NL2500SY/ 700 mit Revolver und Y-Achse sowie um ein hocheffizientes mehrachsiges Drehzentrum MORI SEIKI NZ2000 T3Y3 mit drei Revolvern und drei Y-Achsen.

Mit diesen kontinuierlichen Investitionen bleibt das Unternehmen technisch auf dem neuesten Stand und stellt die Weichen für weitere Herausforderungen sowie für noch anspruchsvollere Präzisionsmetallteile.